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Panikattacken was tun?

Hilfe bei Ängsten und Depressionen

Sie sind auf der Suche nach einem Menschen, der Ihnen hilft, weil es Ihnen nicht gut geht?

 

Sie wissen nicht, an wen Sie sich wenden sollen und was Ihnen jetzt wirklich helfen könnte. Ich glaube – eines ist ganz wichtig: Sie brauchen einen Menschen, der Sie jetzt versteht. Jemand, dem Sie vertrauen können und der sich gut in Sie einfühlen kann. Klar spielen Methoden auch eine wichtige Rolle. Aber ich glaube eine Vertrauensperson zu finden, ist das Wichtigste!

Damit Sie besser herausfinden können, ob ich die richtige Hilfe für Sie bin, möchte ich ihnen erläutern, für welche Gebiete und Themen ich Fachfrau bin:

  • Falls Sie unter Ängsten, Phobien oder Panikattacken leiden und Hilfe brauchen Ihre Ängste zu bewältigen.
  • Wenn Sie in eine Krise geraten sind und nicht wissen, was Sie genau verändern sollen. Wenn Ihr ganzes Leben gerade aus den Fugen gerät…..
  • Wenn Sie hoffnungslos und verzweifelt sind – eventuell auch eine Depression haben und professionelle Hilfe angesagt ist.
  • Wenn Sie große Probleme in Ihrer Beziehung haben und nicht wissen, wie Sie diese Probleme lösen können.
  • Wenn Sie unter einer Trennung leiden oder einen anderen schweren Verlust erlitten haben und Trost und Unterstützung brauchen
  • Wenn Sie sich kraftlos fühlen und keinen Antrieb mehr haben – wenn Sie Symptome eines Burnout haben und nicht mehr wissen, wie Sie Ihren Alltag bewältigen sollen.
  • Wenn Sie in einer Beziehungskrise stecken und gemeinsam einen besseren Weg gehen möchten, der mehr Verständnis und Harmonie bringt.
  • Wenn Sie viel an sich zweifeln und wenig Zugang zu Ihren Stärken und Ihrem Selbstwertgefühl haben und eine Stärkung für Ihr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein brauchen.
  • Wenn Sie unter Zukunftsängsten leiden und optimistische und vertrauensvolle Ideen für Ihre Zukunft brauchen. 

Das ist mir wichtig:

Sie da abzuholen, wo Sie gerade stehen.
Zu verstehen, was Sie traurig und ängstlich macht.
Ihnen einen Weg zu zeigen, der Sie aus dem Tal herausführt.

Ich werde Ihnen eine zuverlässige Stütze sein

Damit Sie Halt und Sicherheit finden in schweren Zeiten.

Eine neue Sichtweise eröffnen

Damit Sie einen anderen Blick auf Lösungen bekommen.
Damit Sie zu sich selbst einen liebevollen Zugang bekommen.
Damit Sie das Gelingende in den Vordergrund stellen können.
Damit Sie eine positive Einstellung zu Ihrem Leben bekommen.

Ich zeige Ihnen, welche Stärken in Ihnen stecken

Damit Sie Ihre Probleme aus eigener Kraft lösen können, brauchen Sie Ihre Stärken. Es ist mir sehr wichtig Ihnen zu sagen, wo ich Ihre Stärken wahrnehme und wie Sie Ihre Potentiale besser entfalten könne.

Mit kleinen Tricks Ihren Alltag verändern

Kleine Veränderungen können Großes bewirken. Geben Sie der Freude in Ihrem Leben eine echte Chance!

Sie sind nur noch einen Schritt von Ihrer Veränderung entfernt.

Sprechen Sie mit mir.

Panikattacken was tun?

Was ist eine Panikattacke?

Eine Panikattacke ist eine – als überwältigend empfundene Angstreaktion.

Die Panikattacken beginnen abrupt und sind nicht auf eine spezielle Situation bezogen. Sie treten spontan auf.

Oft treten mehrere Symptome gleichzeitig auf:

Herzklopfen oder beschleunigter Herzschlag
Schwitzen
Zittern
Gefühl der Atemnot
Beklemmungsgefühle in der Brust
Übelkeit
Mundtrockenheit
Schwindel, Unsicherheit, Benommenheitsgefühle
Das Gefühl in Ohnmacht zu fallen
Unwirklichkeitsgefühle
Angst die Kontrolle zu verlieren
Angst verrückt zu werden
Angst zu sterben
Taubheit- oder Kribbelgefühle
Hitzewallungen
Kälteschauer

Die Panikattacken sind nicht mit besonders gefährlichen Situationen verbunden.

Diese auftretenden Symptome können innerhalb von 10 Minuten ihren Höhepunkt erreichen.

Panikattacken dauern im Durchschnitt 30 Minuten lang.

Angst ist eigentlich ein natürliches Gefühl, um uns vor Gefahren zu schützen. Evolutionsbedingt ein sehr wichtiges Hilfsmittel, um zu überleben.

Wenn Sie aber das Gefühl haben, dass Sie unter Ängsten leiden, die in Situationen auftreten, in denen keine reale Gefahr oder Bedrohung besteht – haben Sie eine Angst entwickelt, die seelischen Belastungen geschuldet ist.

Wenn Sie vermuten, dass Sie unter Panikattacken leiden – weil Sie sich bei den Symptomen wieder finden, ist eine rasche und wirksame Hilfe für Sie sicher sehr wichtig. Denn Ängste können das Leben massiv beeinträchtigen.

Was ist eine Phobie?
Die bekannteste Phobie ist die Agoraphobie. Es ist die Angst vor Menschenmengen, vor öffentlichen Plätzen, vor dem Alleinreisen und vor dem Reisen mit weiter Entfernung von zu Hause. Typisch bei der Agoraphobie ist die Angst vor der Angst (die Erwartungsangst). Es wird im Vorfeld, in größter Anspannung erwartet, dass die Angstanfälle auftreten, sobald Sie in die auslösende Situation kommen. Wer unter einer Agoraphobie leidet, hat sehr große Angst, sich zu weit von sicheren Orten und Personen zu entfernen oder nicht fliehen zu können, sondern der Situation ausgeliefert zu sein.

Die Klaustrophobie ist die Angst vor engen, geschlossenen Räumen.

Die Akrophobie ist die Höhenangst.

Dann gibt es noch Phobien vor bestimmten Tieren – wie zum Beispiel die Spinnenphobie oder die Hundephobie.

Angst vor Naturelementen wie Gewitter und Wasser.

Angst vor Verletzungen, Blut , Spritzen oder Zahnarztbesuchen.

Die Konfrontation mit dem Lebewesen oder der Situation führt zu einer Angstreaktion bis hin zu einem Angstanfall (Panikattacke).

Diese Attacke kann nicht unterdrückt werden.

Was ist eine soziale Phobie?

Bei der sozialen Phobie hat ein Mensch sehr große Angst vor Situationen, in denen er sich blamieren könnte. Sie fürchten Situationen, in denen Sie im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen und sich peinlich verhalten (Angst vor dem Erröten) könnten.

Diese Situationen treten zum Beispiel auf beim Sprechen in der Öffentlichkeit – vor kleinen und großen Gruppen.

Sie haben Angst vor zahlreichen sozialen Aktivitäten.

Sie haben Angst negativ bewertet zu werden.

Oft manifestiert es sich als Redeangst.

Die Symptome sind (beispielsweise einen Vortrag vor einer Gruppe halten):

Erröten
Zittern
Angst zu erbrechen
Plötzlicher starker Harndrang oder Durchfall

Eine soziale Phobie hat einen hohen Leidensdruck für den Betroffenen. Denn wir befinden uns ja ständig in der Interaktion mit anderen Menschen. Oft behindert es auch massiv einen beruflichen Werdegang. Weil diese Menschen sehr große Angst vor Konferenzen, Sitzungen und Besprechungen haben. Sie haben Angst davor, etwas sagen zu müssen, sich es nicht zu trauen oder dass man bemerkt, wie unsicher sie sind.

Soziale Phobien gibt es sehr häufig (über ein Zehntel in der Bevölkerung). Leider trauen sich viele Menschen nicht darüber zu sprechen und sich Hilfe zu nehmen.

Panikstörungen treten in Deutschland bei ca. 6 % der Bevölkerung auf, Phobien bei 9-12 % und die soziale Phobie bei 12 %. Das heißt – sehr viele Menschen leiden unter Ängsten. Und die Tendenz ist steigend.

Mögliche Ursachen für Angststörungen:

Sie haben schon als Kind viel Belastendes erlebt und schon früh negative Netzwerke in Ihrem Kopf angelegt
Sie hatten als Kind nicht die Sicherheit und Geborgenheit, die ein Kind braucht und können deshalb den Stressmodus schlecht herunterfahren
Sie haben traumatische Erfahrungen gemacht, die Sie nicht verarbeiten konnten
Sie haben schwere Verluste erlebt
Sie tun oft Dinge, die Sie gar nicht möchten, um es anderen Recht zu machen
Sie handeln gegen Ihre Bedürfnisse und hören selten auf Ihr Bauchgefühl
Sie erleben viel Überforderung und leben in einem Stress-Hamsterrad
Sie befinden sich in Beziehungen, die sehr konfliktreich sind und wissen nicht, wie Sie diese Konflikte lösen können

Möglichkeiten – Ängste nachhaltig zu bewältigen:

Es ist klar und nachvollziehbar, dass Sie einen Weg suchen, wie Sie nicht nur mit Ihren Ängsten leben können, sondern wie Sie Ihre Angst wirklich loswerden.

rasch

langfristig

unkompliziert

Ich schwöre auf folgende Maßnahmen, die meinen Klienten bisher immer sehr gut geholfen haben:

1. Herausfinden, was Sie in Ihrem Leben unglücklich macht

2. Positive und zuversichtliche Denkstrukturen entwickeln

3. Sich auf das fokussieren, was in Ihrem Leben positiv ist und was Ihnen gelingt

4. Lernen nach dem zu handeln, was Sie brauchen und sich wünschen. Was Sie spüren, was für Sie gut ist.

5. Tools aus der positiven Psychologie anwenden, wie „die drei guten Dinge des Tages festhalten“ oder ein Dankbarkeitstagebuch führen

6. Angstbesetzte Situationen mit Hilfe moderner Methoden, wie der Wing Wave Methode (da wird über Augenbewegungen eine negative Emotion gelöscht) in neutral empfundene Situationen verwandeln

7. Mit Hilfe von inneren Bildern angstbesetzte Situationen verändern und damit die dazugehörigen Emotionen überwinden

8. Einen sorgsamen Umgang mit sich selbst lernen – für Ruhe und Entspannung sorgen

Natürlich wende ich alle Interventionen individuell an – zugeschnitten auf das, was der Mensch braucht, der sich mir anvertraut.

Menschen, die an Ängsten leiden,verfügen über besondere Potentiale:

eine ausgesprochen hohe Sensibilität d.h. Sie haben ein stark ausgeprägtes Einfühlungsvermögen.
Sie sind in Ihrer kinästhetischen Wahrnehmung (etwas spüren) sehr stark, sie haben eine sehr feine (mit kleinsten Details) Wahrnehmung.
Ein Potential an Kreativität. Hier geht es nicht um künstlerische Talente, sondern um Ideenreichtum.
Eine sehr hohe Intelligenz
Das wurde untersucht und bei den meisten ängstlichen Menschen festgestellt.

Es kann sein, dass Sie Ihre Sensibilität eher als Fluch und nicht als Segen empfinden. Weil Sie sich durch Ihre Sensibilität sehr verletzlich und anfällig fühlen. Aber was wäre, wenn darin auch Ihre größten Potentiale stecken?

Und Sie lernen könnten – diese zu nutzen und einzusetzen?

Und wenn sie lernen könnten, wie Sie besser auf sich aufpassen können.

Sie brauchen auf jeden Fall mehr Ruhezeiten, Entspannungsphasen und Abstand zu stressigen Situationen als Menschen, die nicht über diese Sensibilität verfügen. aber dafür könnten Sie ganz bewusst sorgen.

Sie könnten ganz gezielt jeden Tag für Ihr Wohlbefinden, Ruhephasen und Auszeiten einplanen.